Kirchenvorstand

Hier können Sie sich über die Mitglieder des Kirchenvorstandes der Christuskirche informieren.

Vorsitzender des Kirchenvorstandes ist Pfarrer Ulrich Haberl
E-Mail an Pfarrer Haberl senden

Die Vertraunesleute werden im Januar 2019 gewählt.

Dem Kirchenvorstand gehören mit Stimmrecht an:

  • Brigitte Dietl
  • Eva Giesler
  • Tobias Gräbert
  • Julius Günther
  • Oliver Kahl
  • Dr. Christian Kranjčić
  • Miriam Lutz
  • Alexander Schaffer
  • Wolfram Schrag
  • Ulrike Siegle
  • Ruth Vogeser
  • Dr. Werner Weber

"Geborene" Mitglieder mit Stimmrecht sind außerdem

  • Pfarrer Ulrich Haberl
  • Dekan Dr. Christoph Jahnel
  • Pfarrerin Annette von Kietzell
  • Pfarrerin Ilka Wieberneit

Im erweiterten Kirchenvorstand arbeiten beratender Stimme mit:

  • Eckhard Blomeyer
  • Werner Dinkel
  • Bettina von Heydebrand
  • Dr. Stephan Seitz
  • Oliver Sturz

Beauftragte des Kirchenvorstandes

Weitere Aufgaben im Auftrag des Kirchenvorstandes übernehmen:

  • Ruth Schubert
    Partnerschaftsbeauftragte (Tansania-Partnerschaft)

Die KV-Wahl am 21. Oktober 2018

Wir präsentieren Ihnen ein paar Zahlen für die Christuskirche. Die Ergebnisse für ganz Bayern finden Sie hier.

Wahlbeteiligung allgemein

  • Von den 7.506 Wahlberechtigten haben 1.211 Personen Ihre Stimme abgegeben.
  • Das bedeutet eine Wahlbeteiligung von 16,1 %.
  • Die Wahlbeteiligung hat sich gegenüber der letzten Wahl 2012 (8,0 %) verdoppelt.
  • Hauptgrund für diesen Zuwachs dürfte sein, dass allen Wahlberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen zugesandt wurden.
  • Von den insgesamt 1.211 Wählern haben 1.088 die Briefwahl genutzt.

Wahlbeteiligung nach Alter

Die höchste Wahlbeteiligung gab es in den Altersgruppen der jungen und der älteren Gemeindeglieder. Hier die Zahlen:

  • 14-15 Jahre: 26,3 %
  • 16- 19 Jahre: 15,8 %
  • 20-39 Jahre: 8,5 %
  • 40-59 Jahre: 16,9 %
  • ab 60 Jahre: 24,9 %

 Männer und Frauen

  • Von den Wahlberechtigten waren 58 % Frauen und 42 % Männer.
  • Die Wahlbeteiligung betrug bei den Frauen 16,7 %, bei den Männern 14,5 %

Ungültige und nichtige Stimmen

Erfreulich gering war der Anteil von nicht gültigen Stimmen.

  • 25 Wahlbriefe waren keinem Wahlberechtigten zuzuordnen.
  • 2 Stimmzetteln hatten keinen Namen markiert.
  • 1 Stimmzettel hatte 10 Namen markiert (9 Stimmen waren höchstens zu vergeben).